Breitbandausbau

Informationen über den Breitbandausbau in Ostenfeld finden Sie in den u.a. Broschüren, oder unter www.bbng.de.
Der Gemeinderat wurde vorab durch die BBNG informiert.
Großes Interesse zeigten die Ostenfelder Bürger während der Informationsveranstaltung.
Ostenfeld aktuell – Fristende 06.07.2018 27.06.2018 Nur noch ein Beratungstermin! Wie   wichtig   dem   Ostenfelder   Gemeinderat   der   flächendeckende   Ausbau   des   Glasfasernetzes   ist,   wird   deutlich   beim   Blick   auf   dessen Aktivitäten.   Nach   der   Einwohnerversammlung   am   7.   Mai   sind   Bürgermeisterin   Eva-Maria   Kühl   und   Mitglieder   der   Gemeindevertretung persönlich   seit   Mitte   Juni   gemeinsam   mit   der   BBNG   unterwegs,   um   den   Bürgerinnen   und   Bürgern   die   Vorteile   des   Anschlusses   an   das zukunftsfähige Netz zu erläutern. Fristende am 6. Juli „Bei   unserer   Tür   zu   Tür-Aktion   erleben   wir,   dass   die   Stimmung   gut   ist   und   alle   es   als   wichtiges   Kriterium   für   die   Gemeinde   ansehen, dass   das   Netz   bis   in   jedes   Haus   gebaut   wird.   Wir   erleben   aber   auch,   wie   schnell   die   Zeit   vergeht.   Denn   nach   über   sieben   Wochen Laufzeit   endet   die   Vermarktung   bereits   in   der   kommenden   Woche,   am   6.   Juli.   Das   ist   vielen   nicht   bewusst.   Wir   möchten   gerne   den Impuls geben, nicht bis zur letzten Minute zu warten“, sagt die Gemeindechefin. Aufklärung ist wichtig! Um   eventuell   vorhandene   Unsicherheiten   bei   den   Ostenfeldern   auszuräumen,   begleiten   Fachleute   der   BBNG   die   täglichen   Touren. „Wir   stehen   für   Fragen   zur   Verfügung,   damit   sich   nicht   aus   reiner   Unkenntnis   eine   ablehnende   Haltung   dem   Projekt   gegenüber manifestiert“, sagt BBNG-Geschäftsführerin Ute Gabriel-Boucsein. Kosten bei langer Zuwegung So    ergibt    sich    auch    in    Ostenfeld    für    Immobilienbesitzer    die    Frage:    Was    tun,    wenn    die    Distanz    von    der    Grundstücksgrenze    zur Hauswand   länger   ist   als   die   seitens   der   BBNG   inkludierten   15   Meter?   „Wir   finden   für   jeden   Fall   die   passende   Lösung.   Neben   dem Ausschachten    in    Eigenregie    oder    gemeinsam    mit    den    Nachbarn,    kommt    der    Ausbau    durch    unseren    Tiefbauer    in    Betracht.    Die Bruttokosten pro zusätzlichen Meter belaufen sich ca. 40 Euro“, so Gabriel-Boucsein. Die Zukunft lautet: Glasfaser in jedes Haus „Die   Entwicklung   der   Digitalisierung   ist   nicht   aufzuhalten,   wobei   ein   Ende   nicht   im   Ansatz   in   Sicht   ist.   Bedenken   wir   nur   einmal,   dass   es früher   im   Dorf   zwei   Telefone   gab   und   heute   jeder   mindestens   ein   Mobiltelefon   hat.   Der   Ausbau   ist   für   Ostenfelds   Zukunft   zwingend erforderlich“, betont Eva-Maria Kühl.
Anschlussquote erreicht, Ausbaubeginn Anfang 2019 25.09.2018 Auch   in   Ostenfeld   konnte   die   erforderliche   Quote   von   68   Prozent   der   anschlusswilligen   Haushalte   erreicht   werden   und   wird   somit   das flächendeckende   Glasfasernetz   der   BBNG   gebaut.   „Nach   Oldersbek   hat   es   nun   auch   Ostenfeld   geschafft.   Wir   freuen   uns   sehr,   den nächsten   Schritt   gehen   zu   können.   Über   460   Haushalte   möchten   den   Glasfaseranschluss   bis   ins   Haus   nutzen.   Wir   bedanken   uns   bei allen   unseren   Unterstützern   für   ihr   Engagement“,   erklärt   BBNG   Geschäftsführerin   Ute   Gabriel-Boucsein.   „Es   war   nicht   ganz   einfach,   die Quote   zu   schaffen.   Nun   sind   wir   sehr   erfreut,   dass   wir   mit   dem   beschlossenen   Ausbau   des   Glasfasernetzes   den   Standortvorteil   durch diesen   technischen   Fortschritt   auch   in   unserer   Gemeinde   sichern   werden.   Unser   besonderer   Dank   gilt   allen,   die   sich   dafür   eingesetzt haben, dass das für uns so wichtige Projekt umgesetzt werden kann“, berichtet Bürgermeisterin Eva-Maria Kühl. Frisch verlegte Leerrohre werden mitgenutzt Im   Rahmen   der   Erneuerung   der   Bürgersteige   wurden   mit   entsprechender   Weitsicht   der   Gemeindevertretung   bereits   Leerrohre   verlegt, so   dass   an   der   Südseite   der   Hauptstraße   die   Voraussetzungen   für   den   Bau   der   Hausanschlüsse   schon   geschaffen   worden   sind.   „Bei der   geplanten   Sanierung   der   Gehwege   auf   der   nördlichen   Seite   der   Hauptstraße   werden   wir   in   Abstimmung   mit   der   BBNG   ebenfalls alle Synergien nutzen“, versichert die Gemeindechefin.  Tiefbauarbeiten beginnen im Frühjahr 2019 „Wir   benötigen   warmes   und   vor   allem   trockenes   Wetter,   um   ausbauen   zu   können,   das   müssen   wir   stets   im   Blick   behalten.   Wir   werden, in    Abhängigkeit    von    der    Wetterlage,    voraussichtlich    Anfang    des    kommenden    Jahres    mit    dem    Tiefbau    beginnen    können.    Die anschließenden Faserarbeiten werden wahrscheinlich noch bis in den Sommer andauern“, so Kai Hansen, Bauleiter der BBNG. Jetzt noch dabei sein „Wer   es   bislang   versäumt   hat,   kann   sich   selbstverständlich   immer   noch   seinen   Anschluss   sichern.   Da   wir   unsere   vorbereitenden Planungsarbeiten   inzwischen   beendet   haben,   kostet   der   Anschluss   ab   sofort   und   bis   zum   Baustart   im   kommenden   Jahr   377   Euro. Nach   dem   Baubeginn   erhöhen   sich   die   Kosten   für   den   Hausanschluss   für   jeden   Nachzügler   sukzessive,   je   nach   Baufortschritt“,   so   Ute Gabriel-Boucsein. Bildunterschrift Foto: Raina Bossert Freuen sich auf den Ausbaubeginn in Ostenfeld: Ute Gabriel-Boucsein (l.) und Eva-Maria Kühl
Ostenfeld
Kreis Nordfriesland

Breitbandausbau

Anschlussquote erreicht, Ausbaubeginn Anfang 2019 25.09.2018 Auch in Ostenfeld konnte die erforderliche Quote von 68 Prozent der anschlusswilligen Haushalte erreicht werden und wird somit das flächendeckende Glasfasernetz der BBNG gebaut. „Nach Oldersbek hat es nun auch Ostenfeld geschafft. Wir freuen uns sehr, den nächsten Schritt gehen zu können. Über 460 Haushalte möchten den Glasfaseranschluss bis ins Haus nutzen. Wir bedanken uns bei allen unseren Unterstützern für ihr Engagement“, erklärt BBNG Geschäftsführerin Ute Gabriel- Boucsein. „Es war nicht ganz einfach, die Quote zu schaffen. Nun sind wir sehr erfreut, dass wir mit dem beschlossenen Ausbau des Glasfasernetzes den Standortvorteil durch diesen technischen Fortschritt auch in unserer Gemeinde sichern werden. Unser besonderer Dank gilt allen, die sich dafür eingesetzt haben, dass das für uns so wichtige Projekt umgesetzt werden kann“, berichtet Bürgermeisterin Eva-Maria Kühl. Frisch verlegte Leerrohre werden mitgenutzt Im Rahmen der Erneuerung der Bürgersteige wurden mit entsprechender Weitsicht der Gemeindevertretung bereits Leerrohre verlegt, so dass an der Südseite der Hauptstraße die Voraussetzungen für den Bau der Hausanschlüsse schon geschaffen worden sind. „Bei der geplanten Sanierung der Gehwege auf der nördlichen Seite der Hauptstraße werden wir in Abstimmung mit der BBNG ebenfalls alle Synergien nutzen“, versichert die Gemeindechefin.  Tiefbauarbeiten beginnen im Frühjahr 2019 „Wir benötigen warmes und vor allem trockenes Wetter, um ausbauen zu können, das müssen wir stets im Blick behalten. Wir werden, in Abhängigkeit von der Wetterlage, voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres mit dem Tiefbau beginnen können. Die anschließenden Faserarbeiten werden wahrscheinlich noch bis in den Sommer andauern“, so Kai Hansen, Bauleiter der BBNG. Jetzt noch dabei sein „Wer es bislang versäumt hat, kann sich selbstverständlich immer noch seinen Anschluss sichern. Da wir unsere vorbereitenden Planungsarbeiten inzwischen beendet haben, kostet der Anschluss ab sofort und bis zum Baustart im kommenden Jahr 377 Euro. Nach dem Baubeginn erhöhen sich die Kosten für den Hausanschluss für jeden Nachzügler sukzessive, je nach Baufortschritt“, so Ute Gabriel-Boucsein. Bildunterschrift Freuen sich auf den Ausbaubeginn in Ostenfeld: Ute Gabriel-Boucsein (l.) und Eva-Maria Kühl Foto: Raina Bossert
Informationen über den Breitbandausbau in Ostenfeld finden Sie in den u.a. Broschüren, oder unter www.bbng.de.
Ostenfeld aktuell – Fristende 06.07.2018 27.06.2018 Nur noch ein Beratungstermin! Wie wichtig dem Ostenfelder Gemeinderat der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes ist, wird deutlich beim Blick auf dessen Aktivitäten. Nach der Einwohnerversammlung am 7. Mai sind Bürgermeisterin Eva-Maria Kühl und Mitglieder der Gemeindevertretung persönlich seit Mitte Juni gemeinsam mit der BBNG unterwegs, um den Bürgerinnen und Bürgern die Vorteile des Anschlusses an das zukunftsfähige Netz zu erläutern. Fristende am 6. Juli „Bei unserer Tür zu Tür-Aktion erleben wir, dass die Stimmung gut ist und alle es als wichtiges Kriterium für die Gemeinde ansehen, dass das Netz bis in jedes Haus gebaut wird. Wir erleben aber auch, wie schnell die Zeit vergeht. Denn nach über sieben Wochen Laufzeit endet die Vermarktung bereits in der kommenden Woche, am 6. Juli. Das ist vielen nicht bewusst. Wir möchten gerne den Impuls geben, nicht bis zur letzten Minute zu warten“, sagt die Gemeindechefin. Aufklärung ist wichtig! Um eventuell vorhandene Unsicherheiten bei den Ostenfeldern auszuräumen, begleiten Fachleute der BBNG die täglichen Touren. „Wir stehen für Fragen zur Verfügung, damit sich nicht aus reiner Unkenntnis eine ablehnende Haltung dem Projekt gegenüber manifestiert“, sagt BBNG- Geschäftsführerin Ute Gabriel-Boucsein. Kosten bei langer Zuwegung So ergibt sich auch in Ostenfeld für Immobilienbesitzer die Frage: Was tun, wenn die Distanz von der Grundstücksgrenze zur Hauswand länger ist als die seitens der BBNG inkludierten 15 Meter? „Wir finden für jeden Fall die passende Lösung. Neben dem Ausschachten in Eigenregie oder gemeinsam mit den Nachbarn, kommt der Ausbau durch unseren Tiefbauer in Betracht. Die Bruttokosten pro zusätzlichen Meter belaufen sich ca. 40 Euro“, so Gabriel- Boucsein. Die Zukunft lautet: Glasfaser in jedes Haus „Die Entwicklung der Digitalisierung ist nicht aufzuhalten, wobei ein Ende nicht im Ansatz in Sicht ist. Bedenken wir nur einmal, dass es früher im Dorf zwei Telefone gab und heute jeder mindestens ein Mobiltelefon hat. Der Ausbau ist für Ostenfelds Zukunft zwingend erforderlich“, betont Eva-Maria Kühl.